Im Gespräch: Tom Saller im Podcast KREATIVDATE

In der 96. Folge des Podcasts KREATIVDATE gewährt Bestsellerautor Tom Saller einen sehr persönlichen Einblick in seinen Schreiballtag – zwischen Intuition und Struktur, zwischen Therapiegesprächen und literarischer Sprache. Im Gespräch mit Gastgeberin Franziska Rufle spricht er über die Schönheit im kreativen Prozess, das produktive Scheitern und das Selbstbild von Kunstschaffenden.
Wie geht man mit Zweifeln um, wenn man schreibt? Was bedeutet es, sich als Autor verletzlich zu zeigen – und gleichzeitig Kontrolle über Sprache und Figuren zu behalten? Und wie beeinflusst sein Beruf als Psychotherapeut den Blick auf Figuren, Konflikte und Zwischentöne im Text?
Tom Saller teilt seinen Weg vom Debütroman Wenn Martha tanzt bis zur heutigen Arbeit mit neuen Projekten. Dabei geht es nicht nur um Literatur, sondern auch um das kreative Selbstverständnis, das Gefühl von Echtheit, den Druck zur Leistung – und die Freiheit, mit einer Bastelschere Manuskripte auseinanderzunehmen.
Eine kluge, offene und inspirierende Folge für alle, die kreativ arbeiten oder verstehen wollen, was es heißt, zwischen den Welten von Sprache und Psyche zu leben.
Ein Abend voller Musik, Emotion und Literatur – Premierenlesung „Und Hedi springt“ – Wipperfürth

Ein außergewöhnlicher Abend in der Alten Drahtzieherei Wipperfürth: Zur Premiere seines neuen Romans „Und Hedi springt“ las Tom Saller Passagen aus seinem Werk – begleitet von eindrucksvoller Live-Musik des Pianisten Stefan Hansel und seines Ensembles. Im Gespräch mit seiner Lektorin gewährte Saller tiefgehende Einblicke in die Entstehung des Romans, der gekonnt zwischen Familiengeschichte, persönlicher Erinnerung […]
„Tom Saller über Wahrheit, Fiktion und den Klang der Sprache“

Rundschau-Online, 2025, Redakteur Stefan Corsen In einem ausführlichen Interview mit der Rundschau spricht der Wipperfürther Autor Tom Saller über seinen neuen Roman „Und Hedi springt“, die Verbindung zur eigenen Familiengeschichte und den Fabrikanten Alfons Müller-Wipperfürth, der im Mittelpunkt der Handlung steht. Saller beschreibt die Figur als „Patriarch alten Schlages“ – fürsorglich, aber auch dominant und […]
Ich bin Anna

Judith S, Rezensent*in Ich bin ganz hingerissen von diesem Roman. Warmherzig und liebevoll blickt Anna Freud, die Tochter des großen Psychoanalytikers Sigmund Freud, auf ihr Leben, auf Vergangenes und Gegenwärtiges, der sich abwechselt mit dem Blick des berühmten Vaters. Wie schwierig, aber auch wie vertraut diese beiden Menschen miteinander waren, wird einem mit jeder Seite […]
Ich bin Anna

Renate S, Rezensent*in Tom Saller schafft hier ein äußerst vielschichtiges Werk .Im Vordergrund steht die Dreierbeziehung von Anna und Sigmund Freud sowie dem Patienten Stadlober. Es beginnt 1917. Abwechselnd berichten Anna und ihr Vater in kurzen Kapiteln. Darunter findet man alle Register der Psychoanalyse gezogen. Ihre Beziehung zueinander, die Neurosen und Traumen aller und das, […]
Ich bin Anna

Birte W, Buchhändler*in Ein Buch über Anna Freud und ihren berühmten Vater. Da es nur wenige biografische Eckpunkte aus dem Leben beider gibt, beruht der Roman zwar auf eben diesen – aber Tom Saller geht äußerst frei mit diesen um und hat seiner Fantasie zudem großen Freiraum eingeräumt. Herausgekommen ist eine spannende fiktive Geschichte, die […]
Ein fesselnder Roman, der Farben und Gefühle mischt.

»Tom Saller ist mit diesem Roman wieder ein Volltreffer gelungen. „Ein neues Blau“ ist eine einfühlsam erzählte Lebensgeschichte, die sich durch ihre Sprache und ihre Vielschichtigkeit, gepaart mit historischen Hintergrund, wohltuend von anderen Romanen dieser Art abhebt.« Märkische Oderzeitung Claudia Duda, 19.12.2019
Eine Leseempfehlung nicht nur für Freunde des Tennnissports.

Nürnberger Nachrichten »Ein Roman, der Politik, Sport und Gesellschaft feuilletonistisch verwebt und damit mehr vermittelt als die historische Figur Gottfried von Cramms.« DLF Sportgespräch
»“Julius oder die Schönheit des Spiels“ ist keine Biographie, sondern ein Roman.«

Weil der Autor sich die Freiheit zum Erzählen nehmen wollte. Nicht alle Einzelheiten müssen der historischen Wahrheit entsprechen. Aber so kommt die Botschaft eindrucksvoll rüber: ein Plädoyer für den Anstand.« Ulrike Schädlich, 06.10.2021 WDR 4 Bücher
Julius oder die Schönheit des Spiels

Stefan Keim, 06.09.2021 »Dem Autor gelingt es, nicht nur dieses Zeitgeschehen anhand seiner Figuren auch in seiner Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit lebendig werden zu lassen. Das Spiel wird zur Metapher.« Kölner Stadt-Anzeiger