Ein neues Blau

»Die Geduld, die es mit Pinsel und Porzellan braucht, nimmt sich also auch der Autor mit seinen Figuren. Eine eigentümliche Ruhe legt sich über den Roman, die den hektischen Zeiten des angehenden Nationalsozialismus gegenübersteht. Wie in seinem Debüt Wenn Martha tanzt verzichtet Saller auf Floskeln oder blumige Ausschmückungen, seine Sprache ist von einer angenehmen Einfachheit, die dem schlichten […]
Dies ist der Roman zum Bauhaus-Jahr 2019.

buchszene.de »Tom Saller schildert eindrücklich die gesellschaftlichen Veränderungen der 20er-Jahre bis zur Machtübernahme der Nazis. Wie Freundschaften zerbrechen, ein künstlerischer Lebensentwurf wieder in dörfliche Alltäglichkeit eingeebnet wird.« Ruhr Nachrichten
Wenn Anna tanzt

»Ein Psychotherapeut mit auffälligem Erzähltalent: Tom Saller hat das Porträt einer außergewöhnlichen Frau geschrieben – und ein bewegtes Jahrhundert begleitet.« Quelle: Ruhr Nachrichten